Basisdaten:
| Bezirk: | Harburg |
| Fläche: | 11,7 km² |
| Einwohner: | 20.118 (2006) |
| Handwerksbetriebe: | 118 (2007) |
| Niedergelassene Ärzte: | 17 (2007) |
| Apotheken: | 4 (2007) |
Quelle: Statistikamt Nord
Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Heimfeld landwirtschaftlich geprägt, im westlichen Teil entstanden zu dieser Zeit Villen, im östlichen Teil bildete sich eine dichte städtische Bebauung. Im Zweiten Weltkrieg hat Heimfeld ein ähnliches Schicksal erfahren wie Hamburg-Harburg, d. h. es kam zu erheblichen Zerstörungen in der Baustruktur durch die zahlreichen alliierten Bombenangriffe. In einigen Straßenzügen existieren jedoch noch Vorkriegsbauten.
In Heimfeld finden sich auch mehrere große Gebäudekomplexe, die ehemals als Kasernen dienten. Einer davon wurde Ende der 1990er- Jahre zugunsten einer Neubausiedlung abgerissen, ein anderer dient jetzt als Pflegeheim.
Markante Bauten sind die Friedrich-Ebert-Halle mit dem angrenzenden Friedrich-Ebert-Gymnasium und die in norddeutscher Backsteingotik zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtete Pauluskirche, deren Turm weithin sichtbar ist.
Quellen für Text und Bild: wikipedia